TOG CHÖD FÜR JUGENDLICHE

Steht Ihr Sohn oder Ihre Tochter oft unter Strom, verliert schnell den Fokus oder reagiert gereizt? TOG CHÖD ist eine traditionelle Schwertkunst, die genau hier ansetzt. Wenn der Alltag zu viel wird und Jugendliche das Gefühl haben, nicht mehr ganz sie selbst sein zu können, bietet dieser 5er Modulkurs einen idealen Ausgleich. In diesem dynamischen Schwertkunst-Training geht es nicht um den Kampf gegen andere. Es geht vielmehr darum, dass die Jugendlichen mentale Stärke aufbauen, sich selbst besser reflektieren und lernen, ihre Energie positiv zu lenken.

 

 

Wann findet ein nächstes Training statt?

jeweils mittwoch, 16:00-17:00 Uhr

  • 9. September 2026
  • 30. September 2026
Wann findet der nächste Einführungskurs statt?

Montag, 5. Oktober 2026, 15:00-17:00 Uhr

An welchen Daten findet der 5-teilige Kurs statt?

jeweils mittwochs von 17:00-18:00 Uhr

  • 21. Oktober 2026
  • 4. November 2026
  • 11. November 2026
  • 25. November 2026
  • 2. Dezember 2026

Ein Einstieg ist jederzeit möglich

Wieviel kostet der Kurs?
  • Einzellektion für CHF 29.-
  • 5-er Abo für CHF 143.-
Was ist der Nutzen für Jugendliche?

Durch kraftvolle Techniken mit dem Holzschwert, kombiniert mit Atemübungen und fliessenden Bewegungsabläufen, lernen Jugendliche, ihre Emotionen wie Wut, Unsicherheit oder Angst besser zu regulieren. Man kann sich TOG CHÖD wie einen Tanz vorstellen – nur mit einer extra Portion Energie. So findet Ihr Sohn oder Ihre Tochter eine grossartige Möglichkeit, sich zu zentrieren, den Kopf freizubekommen und den mentalen Stress loszulassen

Brauchst du Vorkenntnisse

Nein, es braucht keine Vorkenntnisse.
Der Kurs ist perfekt für Jugendliche, die Lust haben, etwas Neues auszuprobieren, sich bewegen wollen – und dabei ganz nebenbei auch etwas über sich selbst lernen möchten.

Wer ist die Kursleitung?

Geleitet wird der Kurs von Herbert Langmair, der seit vielen Jahren mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in unterschiedlichsten Settings arbeitet. Besonders am Herzen liegt ihm die Begleitung von Menschen mit aussergewöhnlichen Biographien. Unter anderem war er mehrere Jahre in einem Einzelsetting mit einem sogenannten „Systemsprenger“ tätig.

Er ist Gründer eines Forschungsinstituts, in dem er sich seit 2015 vor allem mit Bewegungstherapien sowie der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit ADHS-Symptomen beschäftigt.

Herbert Langmair ist ausgebildeter Sozialpädagoge HF, Eurythmielehrer BA, Eurythmietherapeut MA, Komplementärtherapeut ED, MBSR-Trainer (Achtsamkeitstrainer) und Lujong-Lehrer. Seit zehn Jahren praktiziert er tibetisch-buddhistische Techniken wie LuJong, Tummo und Tog Chöd (Schwerttanz).

Er betont, dass die Technik der Schwertkunst ein grosser Segen für junge Menschen sein kann, insbesondere in der dynamischen Phase von Pubertät und Adoleszenz, da sie bei der Identitätsfindung unterstützt:
„Nicht der Gesprächspartner, sondern das Schwert – das Annehmen von und die Verbindung mit deinem Körper – hilft dir dabei, deinen inneren Weg zu finden.“

 

 

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