
Kosten: 3-Lektionen-Schnupperangebot CHF 90.-
(CHF 30.- pro Lektion)
Hier klicken für Preis-Übersicht

Eine achtsame Weiterbildung, um ein tieferes Verständnis von Leben und Tod zu gewinnen. Basierend auf der tibetisch buddhistischen Lehre und Psychologie.
Das Sterben bleibt für uns ein letztlich unfassbares Geheimnis – ein Bereich, über den wir kein abschliessendes Wissen besitzen. Ein zentrales Element seiner Lehre bildet das Tibetische Totenbuch, eines der bedeutendsten Werke spiritueller Literatur und ein Meilenstein der Menschheitskultur. Oft als eine Art „Reiseführer für Sterbende“ bezeichnet, vermittelt es tiefgreifende Einsichten in das Sterben, den Tod und das, was darüber hinausgeht. Entscheidend dabei sind zwei zentrale Aspekte: wie wir unser Leben führen – und in welchem geistigen Zustand wir uns im Moment des Todes befinden.
Wie der grosse Yogi Milarepa sagte:
„Ich hatte Angst vor dem Tod, also floh ich in die Berge. Dort erkannte ich, dass es keinen Tod gibt.“
Kosten: 3-Lektionen-Schnupperangebot CHF 90.-
(CHF 30.- pro Lektion)
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8 Modultage, jeweils samstags von 09:00-12:00 Uhr
Preis: CHF 1’850.-
Ja, wir verfügen über ein modernes Hybrid-System, welches erlaubt unabhängig vom Standort live dabei zu sein.
Diese Weiterbildung wird geleitet von Lharampa Tenzin Kalden, einem tibetisch-buddhistischen Mönch und Gelehrten. 1972 in Tibet geboren, trat er mit elf Jahren ins Mönchsleben ein und absolvierte eine 17-jährige Ausbildung an der renommierten Klosteruniversität Sera. Seit über 14 Jahren lebt und lehrt er in der Schweiz und Europa. 2012 schloss er zusätzlich ein Masterstudium in Spiritualität im interreligiösen Prozess ab. Mit seiner tiefen Verwurzelung in der buddhistischen Tradition und seiner Offenheit gegenüber westlichen Denkweisen vermittelt er einen authentischen, zugleich zugänglichen Zugang zu den Themen Leben, Sterben und geistiger Transformation.
Diese Weiterbildung richtet sich an Menschen, die sich mit dem Thema Leben und Sterben aus Sicht der buddhistischen Psychologie auseinandersetzen möchten, sowie an Fachpersonen aus den Bereichen Gesundheit, Pflege, Therapie und Sterbebegleitung.
Ziel ist es, eine heilsame Lebenseinstellung zu entwickeln, die zu innerem Frieden, grösserem Lebensglück und einem gelassenen Umgang mit dem Sterben führt.
Aus der Sicht der buddhistischen Praxis bedeutet ein guter Tod:
Seit seiner ersten Übersetzung im Jahr 1027 hat das Tibetische Totenbuch auch im Westen grosses Interesse geweckt. In der tibetischen Sprache trägt es den Titel Bardo Tödrol Chenmo – „Die grosse Befreiung durch Hören im Zwischenzustand“. Es beschreibt den Bardo, jenen Übergangsraum zwischen Leben und Tod, der im tibetischen Buddhismus als besonders bedeutsam gilt.

